07.09.2019: Überwältigendes Interesse bei erster Informationsveranstaltung zur Zukunft der Gartenschau Wassertrüdingens

Bei einer ersten Informationsveranstaltung zur Zukunft der Gartenschau der Heimatschätze kamen weit über 100 Interessierte aus Wassertrüdingen und der Umgebung in die alte Säge. Bürgermeister Ultsch zeigte sich während seiner Begrüßung sichtlich begeistert und erklärte, dass die Stadt auf ein Sommermärchen wider Erwarten zurückblickt. Wie es mit dem „Sommermärchen“ weiter geht, erläuterte er in einem kurzen Vortrag über die Daueranlagen. Nicht nur die Daueranlagen sollen im Nachgang der Gartenschau erhalten bleiben, sondern auch die vielen Kontakte, die jetzt während des Großereignisses entstanden sind. Deshalb ist es jetzt schon wichtig an „Das Jahr danach“ zu denken. Nina Maurer vom Touristikservice Wassertrüdingen sichert der noch zu entstehenden Gruppierung ihre komplette Unterstützung zu und steht für alle Fragen und koordinierende Aufgaben zur Verfügung.

Nach einem ersten Stimmungsbild unter den Teilnehmern war klar, dass eine eigene Vereinsgründung die von den Anwesenden gewünschte Variante ist, um die Ziele der Gartenschau wirklich nachhaltig weiterführen zu können. Zu den Zielen gehören beispielsweise die Fortführung des Boule-Spieles am Regionalpavillon REGIO, die Pflege und der Erhalt der Blühflächen anhand von Blühpatenschaften, Beteiligung an der Vereinsbude in der Adventszeit als Verein, Organisation von eigenen Veranstaltungen mit Bezug zu Natur und Umwelt u.v.m.

Für die Organisatoren war der Abend ein voller Erfolg. Die Resonanz aus der Bevölkerung ist nach wie vor positiv und es will etwas bewegt werden. Für die Gründung eines eigenständigen Vereins bedarf es natürlich einer engagierten Vorstandschaft, die in Zusammenarbeit mit dem Touristikservice die weiteren Weichen für die Zukunft legt. Wer sich hier mit einbringen möchte oder bereits Ideen hat, kann sich jederzeit an Nina Maurer (touristikservice@stadt-wassertruedingen.de) wenden.